
Gerhard Weber, Absolvent des Max-Reinhardt-Seminars in Wien, ehemaliger Assistent der Theaterlegende Claus Peymann, Oberspielleiter am Staatstheater Saarbrücken, langjähriger Intendant der Landesbühne Hannover und des Theater Trier mit über 100 Inszenierungen. Vorstandsmitglied unseres Vereins. Er inszenierte im Sommer 2024 den "Bückeburger FAUST" und 2026 Goldonis "Der Diener zweier Herren".
Axel Schmidt-Scherer, ehemaliger Dramaturg am Deutschen Theater in Göttingen, Chefdramaturg am Rheinischen Landestheater in Neuss, Dramaturg an den Bühnen Krefeld – Mönchengladbach, dem Staatstheater Wiesbaden, Theaterleiter in Marl und in Villingen-Schwenningen ist unser Dramaturg und übernimmt die theaterpädagogische Betreuung.
Jürgen Morche, ausgebildet an der Folkwang Universität der Künste, Schauspieler am Deutschen Theater in Göttingen, Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen, Theater Lübeck, Tourneen durch Europa, Hersfeld-Preisträger / Festspiele Bad Hersfeld, Teilnehmer am Filmfestival in Cannes, Edinburgh und Rijeka, Fernsehen (Tatort, Großstadtrevier, u.a.), Regisseur und Produzent. Er spielte 2024 den Faust, 2025 den Wirt und 2026 Pantalone. Vorsitzender unseres Theatervereins.
Dr. Jürgen Höcker ist unser Kassenwart und der Produktionsleiter vor Ort in Bückeburg. Man konnte ihn in Schaumburg auch schon in etlichen Rollen auf der Bühne erleben (Prof. Gollwitzer / Raub der Sabinerinnen, Estragon / Warten auf Godot, Gerichtsrat Walter im Zerbrochenen Krug, Über die Schädlichkeit des Tabaks / Tschechow). Er organisierte im Rahmen seiner Vereinstätigkeit maßgeblich die Gastspielserie der französischen Theatertruppe Les Nomades aus Soissons / Frankreich mit "Resistance(s)" im Frühjahr 2023 in Schaumburg. Dieses Engagement wurde mit dem WestfalenWeser Kultur-Hauptpreis gewürdigt.
Wir sind die Akteure vom gemeinnützigen Faust Theater e. V.. Wir sind hauptsächlich unterwegs "im Auftrag Alter Meister". Deren Werke liegen uns am Herzen. Sie regen uns auch heute noch an: mit ihrem Humanismus, mit ihrer Weitsicht und mit ihrem auch heute noch so beglückenden Humor. "Wege entstehen dadurch, dass man sie geht", ist ein Plädoyer Franz Kafkas zum Handeln - ins TUN kommen. Für uns. Für unsere Gesellschaft. Gemeinsam mit Ihnen, unserem Publikum.